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Blog LeckereKekse

Bücher, die Spaß machen, beängstigen oder eher langweilen

Sonntag, 1. Februar 2026

Im letzten Jahr habe ich tatsächlich wieder viel mehr gelesen als davor. Seit Corona hatte ich immer wieder Probleme ins Lesen reinzukommen und irgendwie hab ich gerade das Gefühl, dass ich diese blöde Zeit überwunden habe. Hab wieder richtig viel Spaß an Buchvorstellungen, Lesungen, mit Buchhandlungsbesuchen und vor allem auch mit meinem Literaturkreis. Dort hat sich die Organisation etwas verändert und das hat zur Folge, dass wir uns viel mehr Bücher empfehlen und demzufolge auch viel mehr lesen.

„Mama und Sam“ von Sarah Kuttner

Dieses Buch hat mich regelrecht umgehauen und sprachlos gemacht. Sarah Kuttner hat da ein Thema aufgegriffen, mit dem ich mich noch nicht auseinander gesetzt hatte. Ihre Mutter ist einem Lovescammer auf den Leim gegangen. Das Buch ist zwar als Roman betitelt worden, aber der Chatverlauf bei Whatsapp ist das Original der Mutter. Immer wieder schüttele ich den Kopf während der Lektüre. Bei meinen weiterführenden Recherchen stosse ich auf viele Menschen, die ähnliches erlebt haben und in den Reportagen wird versucht, dem Phänomen auf die Spur zu kommen. Ich bleibe sehr erschüttert zurück.

Daniel Glattauer: Die spürst du nicht

Dieser Roman ist irgendwie an mir vorbei gegangen. Als jemand aus meinem Lesekreis das Buch vorschlug, war ich überrascht. Warum kannte ich das nicht? Es ist kein Krimi, aber es entwickelt sich fast wie einer. 

Zwei wohlhabende Familien nehmen die Freundin ihrer pubertierenden Tochter mit in den Toskanaurlaub. Die Tochter möchte ihrer aus Somalia stammenden Freundin das Schwimmen beibringen. Aus unerklärlichen Gründen ertrinkt das Mädchen in diesem Urlaub. Aufgrund ihrer guten Verbindungen gibt es zunächst kein gerichtliches Nachspiel. Bis ein Anwalt auf der Bildfläche erscheint, der völlig haltlose Forderungen stellt. Ich lese ja keine Krimis, aber dieses Buch ist für mich einer.

David Foenkinos: Das glückliche Leben

Eric, ein erfolgreicher Geschäftsmann macht auf einer Koreareise eine existentielle Erfahrung. In der Mittagspause entdeckt er einen kleinen Laden, der anbietet, die eigene Beerdigung zu konstruieren. Man darf sich in einen Sarg legen, sich einen Grabspruch ausdenken und seinen Gedanken nachhängen in dem engen Sarg und der Dunkelheit. Eine Erfahrung, die einige neue Erkenntnisse für das weitere Leben bringen.

Eric schmeisst seinen Job hin und macht in Paris einen ähnlichen Laden auf, um sein Leben zu ändern. 

Sehr spannend, seine neue Therapieform!! 

 

Alena, Schröder: Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel

Dies ist das letzte Buch einer Trilogie. Wer kennt „Bei euch ist es immer so unheimlich still“ und „Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid“??

Ich habe beide Bücher verschlungen. Das neueste lese ich gerade und würde am liebsten sofort weiterlesen. 

Hannah ist inzwischen erwachsen geworden, Mutter und Großmutter sind verstorben und sie kann nur noch auf dem Friedhof mit ihnen reden. Aber das funktioniert manchmal gar nicht so schlecht. Als ihr Vater auftaucht, mit dem sie in ihrem Leben noch keinen echten Kontakt hatte, gerät ihr Leben aus den Fugen. Wer sagt die Wahrheit? Ihr Vater? Haben die Mutter und Großmutter sie ihr Leben lang belogen?

 

Max Frisch: Stiller

Ihr könnt es euch denken! Ein Lesekreisbuch. Als der Film kürzlich in die Kinos kam, kam der Wunsch auf, es im größeren Rahmen zu lesen. Viele kannten es noch aus der Schulzeit. 

Ich habe mich schwer getan, dieses enggeschriebene Buch zu lesen. Also wählte ich die Hörbuchversion. Geht euch das auch so? Ich muss beim Hörbuchhören immer etwas tun, sonst schlafe ich dabei ein. Hörbücher führen bei mir immer zu einem unkrautfreien Garten oder sauberen Wohnung.

Auch im Kino war ich mal wieder

Astrid Lindgren – Die Menschheit hat den Verstand verloren. Tagebücher 1939 – 1945

Die Karten habe ich auf Instagram gewonnen. Vielleicht wäre ich ohne den dortigen Beitrag gar nicht auf den Film aufmerksam geworden. 

Den Film gab es in Hamburg im Zeisekino. Im kleinsten Saal quetschten wir uns mit unseren schweren Wintermänteln in die engen Reihen. Alle Plätze waren belegt.

Ein tolle Mischung aus Filmszenen, Interview mit den Angehörigen von Astrid Lindgren und auch vielen Ausschnitten aus Kriegsdokumentationen. Anfangs war ich mir unsicher, ob ich das gut verkrafte mit den Kriegsbildern. Aber es ging dann doch besser als ich dachte. Es war eine schwedische Sicht auf den Krieg und der war mir ziemlich neu. Daher natürlich sehr interessant. 

Amrum

Den Film habe ich mir wegen der schönen Landschaft angesehen. Schon wieder ein Kriegsfilm. Es geht um die kurze Zeit, die der Regisseur Hark Bohm während des Krieges als kleiner Junge auf der Insel verbringen durfte. Ein zu Herzen rührender Film mit sehr sehr ernsten Geschichten. Absolut sehenswert!

Geplant: Ach diese Lücke die so unendliche Lücke

Das Buch habe ich vor Jahren gelesen und rezensiert. Aber ich hoffe, dass das als Film noch mal sehr viel mehr Spass macht als das Buch.

Das war ein kleiner Einblick in meine letzten Bücher und Filme. Vielleicht ist ja was für euch dabei. Ich lese ja solche Zusammenfassungen sehr gerne, ihr vielleicht auch 🙂

This entry was posted in Allgemein and tagged in Bücher, kinofilm.

Astrid

https://leckerekekse.de/wordpress

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