WUB – Buchhandlung Schwanhäuser – Freiburg
Dienstag, 15. November 2016
WUB – Wer macht mit?
Heute stellen wir eine Buchhandlung in Freiburg vor. Sie ist leider nicht für die WUB-Veranstaltung registriert. Dafür aber über 350 andere in ganz Deutschland. Als ich diesen Post schreibe, waren es genau 356.
Davon 11 in meiner Heimatstadt Köln, während es in Hamburg nur 8 sind. In Berlin nehmen dagegen 20 teil. Die meisten Teilnehmer gibt es in NRW (65), dicht gefolgt von Baden-Würtebaerg (59). Ich liebe Statistiken!
Ich weiss auch gar nicht, warum nicht mehr Buchhandlungen sich beteiligt haben. Dabei wurde es Ihnen so einfach gemacht. Es gibt ein Formular zur Registrierung, Logos zum herunterladen, Tipps für Veranstaltungen, Fragebögen für Gäste, Newsletter…
Jetzt aber zur heutigen Buchhandlungsvorstellung:
Buchhandlung Schwanhäuser in Freiburg
WUB – Buchhandlung 7Morgen – Refrath
Sonntag, 13. November 2016
WUB – Lieblingsbuch der Unabhängigen
Bei der Aktion der WUB (Woche der unabhängigen Buchhandlungen) wurde auch ein „Lieblingsbuch der Unabhängigen“ gewählt. Alle teilnehmenden Buchhandlungen konnten mitmachen. Daraus ergab sich bis Anfang Oktober eine Shortlist aus fünf Büchern:

And the winner is… Read More
WUB – Buchhandlung Pfister – Bad Krozingen
Samstag, 12. November 2016
Heute startet die „WUB“. Das ist die
Woche der unabhängigen Buchhandlungen (WUB)
Unabhängige, inhabergeführte Buchhandlungen in ganz Deutschland feiern ihre Individualität.
Über 350 Buchhandlungen machen mit. Die WUB geht vom 12.11. bis 20.11 2016, es gibt gaaaaanz viele Aktionen in der Zeit.
Wir finden, dass ist eine wunderbare Idee! Read More
Jasmin Ramadan im Interview
Mittwoch, 9. November 2016
Das neue Buch von Jasmin Ramadan, „Hotel Jasmin“ hat mich schwer zum Nachdenken gebracht. Da habe ich mich sehr gefreut, dass ich ihre Lesung im Kölner Literaturhaus besuchen konnte und sie bereit war vorher ein Interview per eMail mit mir zu führen.
Das Interview mit Jasmin ramadan
Silvia: Wie ist Dir die Idee für das Buch „Hotel Jasmin“ gekommen?
Jasmin Ramadan: Wie es genau anfing weiß ich nicht mehr. Ich habe viele Notizen gemacht und so hat es sich über Monate entwickelt und präzisiert.
Irgendwann vor drei vier Jahren entschied ich, meine beiden Länder zusammenzubringen und den Teil meiner persönlichen Geschichte, nach dem ich wegen meines Namens und Aussehens meist sofort gefragt werde, vermengt mit viel Fiktion in einen Roman zu bringen. Dafür brauchte ich eine Figur, die wenig mit mir, aber viel mit meinem Herkunftsland zu tun hat: Christiane Tarpenbek. Und ich brauchte eine Figur, die viel mit mir zu tun hat und viel mit dem Land, das mir fremd ist. Also meinen Vater, da er der einzige Ägypter ist, den ich gut kenne.

