Unser Hexenhaus

Hexenhaus - fertig

In der Vorweihnachts­zeit hatte ich irgend­wie Zeit und Lust, ein Hexen­häuschen zu backen. Bisher hatte ich ledig­lich schlechte Er­fahrungen mit einer Fer­tig­packung ge­habt, es lag sicher nicht an den Fertig­teilen, ich brachte es einfach nicht zum Stehen, es stürzte immer wieder ein und zum Schluß konnte ich es nur da­durch ret­ten, dass ich es mit wahn­sinnig viel Puder­zucker so hin­be­kam, dass es einiger­maßen aussah.

Da es aber Mitte Dezember keine Fer­tig­packun­gen mehr gab, blieb mir nichts anderes übrig, als alles kom­plett alleine zu machen. Also malte ich mir eine Schab­lone für die einzel­nen Haus­teile.Teigplatten für Pfefferkuchenhaus Der Teig stellte keine grosse Heraus­forderung dar, da ich so­wieso jedes Jahr Pfeffer­kuchen­teig (siehe Pfefferkuchen) mache und damit schon so meine Er­fahrungen habe. Ich ging davon aus, dass die Haus­teile später nicht un­be­dingt ge­ges­sen wer­den, also habe ich auf das tage­lange Ruhen des Teiges verzichtet. Die Schablonen habe ich auf den ausgerollten Teig gelegt und jedes Teil gebacken.

Danach habe ich alle Teile mit zähem Zuckerguss zusammengesetzt. War gar nicht schwer dieses Mal! Dann mußte es nur noch schön verziert werden und schon war ein wunderschönes Hexenhaus daraus geworden Pfefferkuchenhaus


Hexenhaus-Schablonen zum Ausdrucken(PDF-Datei)






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