Koma
Donnerstag, 19. Februar 2015
In Oslo geht der Polizistenschlächter um.
An Orten, an denen unaufgeklärte Morde passieren, werden Polizisten geradezu hingerichtet. Wie kann es sein, dass sich erfahrene Beamte unbewaffnet an einsame Orte begeben?
Währenddessen liegt im Krankenhaus ein Mann im Koma. Er wird von Beamten bewacht. Da geht das Gerücht um, er würde langsam aufwachen und könnte als Zeuge fungieren. Wer ist dieser Mann? Das bleibt lange offen.
Was ist mit Harry nach der Schießerei am Ende des vorherigen Bandes passiert?
Der neue Polizeipräsident hat eine Affäre mit einer Senatorin, beide haben Dreck am Stecken. Der oberste Polizist hat auch noch eine Art Schatten, ein Mann, der wegen Korruptionsverdacht suspendiert wurde. Die Zwei haben eine ziemlich dunkle Vergangenheit.
Achtung, Spoiler:
Gipfeltreffen in Köln
Dienstag, 17. Februar 2015
DIY-Kostüm für den LeckereKekse-Blog
Die führenden Mitarbeiter des bedeutenden Blogs leckereKekse führten am 14.02.2015 ein Gipfeltreffen in Köln durch.
Bei strahlendem Sonnenschein, Musik und belegten Brötchen trafen sich Astrid und Silvia um die weitere Blog-Strategie für den nächsten Monat festzulegen.
Anlässlich dieses historischen Ereignisses fand ein Festumzug in den Strassen von Köln-Porz-Wahn statt. Tausende säumten die Strassen, feierten mit Musik und Tanz. Damit auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kam, wurden Lebensmittel kostenlos an alle Zuschauer verteilt.

Einblicke in den Kölner Karneval aus norddeutscher Sicht!
Sonntag, 15. Februar 2015
Gestern hat Silvia hier ein wenig über den Kölner Karneval erzählt. Heute bin ich dran Euch meine Sicht auf den Karneval zu schildern.
Als Norddeutsche zog es mich für einige Jahre nach Köln. Als Kind hatte ich nur im Sportverein und in der Schule Kontakt mit Fasching – wie die Norddeutschen sagen. Fasching bestand aus einem Tag – Rosenmontag. Mein Umzug nach Köln fand irgendwann im Januar statt. Also schon in der Karnevalszeit. Da ich anfangs noch auf Jobsuche war, hatte ich keinen näheren Kontakt zu Kölnern und auch noch keinen Zugang zum Karneval.

Im Februar kam mich eine Freundin aus dem Norden besuchen und wir hatten vor, shoppen zu gehen. Dass ausgerechnet Weiberfastnacht war und was das genau bedeutete, davon hatte ich keinen blassen Schimmer. Wir fuhren in die Kölner Innenstadt und trauten unseren Augen nicht. Ich hatte in meinem Leben noch nie so viele verkleidete Erwachsene gesehen und die Geschäfte – hatten geschlossen! Unverrichteter Dinge fuhren wir zurück nach Hause und wunderten uns. Über diese Geschichte hat sich übrigens später jeder Kölner halb schlappgelacht. An Weiberfastnacht shoppen gehen – wer kommt nur auf die Idee!
Karneval – Eindrücke aus Kölner Sicht
Samstag, 14. Februar 2015
Die fünfte Jahreszeit – Eindrücke aus Kölner und Norddeutscher Sicht
Was haltet Ihr denn so vom Karneval? Feiert Ihr begeistert mit? Oder könnt Ihr damit gar nichts anfangen? Verreist Ihr vielleicht lieber in der Zeit?
Wir zwei Bloggerinnen haben eine ganz unterschiedliche Sicht auf dieses Ereignis. Was wohl hauptsächlich durch unsere Wohnorte begründet ist. Köln und Hamburg sind da schon sehr unterschiedlich.
Ein paar Impressionen zum Kölner Karneval
Ich bin ein kölsches Mädche. Oder zumindest bin ich in Köln geboren, wenn auch auf der falschen Rheinseite, und habe fast immer hier gewohnt. Als Kind war Karneval (man darf in Köln nie, wirklich niemals „Fasching“ sagen) einer meiner Jahreshöhepunkte, denn ich liebte es mich zu verkleiden. Karneval geht in Köln vom Elften im Elften und erst Aschermittwoch ist, bis auf das traditionelle Aschekreuz und Fischessen, alles vorbei. Read More