Schnelle Kekse: Rezept Karamell-Kekse
Donnerstag, 1. November 2018

Leckere Kekse mit Karamellpralinen
Eine Kollegin sagte letztens zu mir: Du backst doch so gerne Kekse. Hier ist ein Rezept, die Kekse sollen total lecker sein. Am nächsten Wochenende hatte ich Zeit, Appetit auf Kekse und Lust zu backen. Die Zutaten waren sogar alle im Haus. Also ab in die Küche!
Read MoreVegane Schokoladencookies
Mittwoch, 31. Oktober 2018

Lieblingskeks 2017
Diese Schokoladencookies sind meine Lieblingskekse vom vergangenen Jahr. Leider brauchen sie viele Zutaten, die nicht ganz billig sind. Aber für mich hat sich das Ausprobieren auf jeden Fall gelohnt!
Read MorePfaffenhütchen
Sonntag, 28. Oktober 2018

Einer unserer liebsten Kekse
Ab heute läuten wir hier auf dem Blog die Kekssaison ein. Man sollte es nicht glauben, aber die DSGVO ist sogar unseren Keksrezepten an den Kragen gegangen. Unsere klassische Webseite mit den Rezepten von vor vielen Jahren sollte nicht auch noch Arbeit machen bzgl. der Datenschutzgrundverordnung und so haben wir sie kurzerhand offline gestellt. So können wir aber leider gerade nicht auf alle unsere bewährten Rezepte zugreifen und so gibt es hier in den nächsten Tagen ein paar mehr Rezepte. Also nicht wundern. Die Bücher kommen auch nicht zu kurz!
Pfaffenhütchen sind sehr große und gehaltvolle Kekse. Sie eignen sich gut als Hingucker auf einem Keksteller, es sollten aber mengenmäßig nicht zu viele werden, um den anderen, kleineren Keksen nicht die Show zu stehlen.
Read MoreNachlese Romane und Krimis
Mittwoch, 24. Oktober 2018
Nachlese: Romane und Thriller

Fünf Bücher, kurz und knapp besprochen
Bianca Bellová: Am See

Nami wächst bei seinen Großeltern auf. Diese leben in einem kleinen Ort an einem großen See. Die Mutter ist weg. Nami hat nur sehr bruchstückhafte Erinnerungen an sie. Das Leben dort ist ziemlich hart. Der Schauplatz ist mir nicht ganz klar. Russland? Oder eines der Länder im russischen Einflussbereich? Ich habe das Gefühl dieser Ort, dieser See, diese Menschen sind ein Sinnbild für viele andere Orte, Seen und Menschen. Das Buch ist hart und berührend zugleich. Es führt Nami aus dem Dorf in die große Stadt, zu vielen bösen und wenigen guten Menschen. Seine Welt ist ungeheuer grausam und hart. Auch Nami kann ausstecken. Die Umwelt ist sehr angegriffen, ihr Zustand wird immer schlimmer. Manche Menschen in diesem Umfeld leben nur noch für Erinnerungen, die sie tauchend aus dem vergifteten See bergen. Das Buch ist voller Bilder, Metaphern und Realitäten. Ein Roman, der einen langen Nachhall in mir auslöste.
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