Nina Sahm, ein Interview
Sonntag, 6. März 2016
Nina Sahm, Zur Person
Nina Sahm ist ein junge Autorin, die dieses Jahr ihren zweiten Roman veröffentlicht.
Sie wohnt in München, schreibt neben Romanen auch Werbetexte und blogt (wenn Zeit dafür ist) auch selbst.
Ihr erstes Buch, Das letzte Polaroid, hat mir sehr gut gefallen.

Foto und Copyrigth: Stephan Sahm
The last Polaroid
Donnerstag, 3. März 2016
The last Polaroid
Anne is on vacation with her parents in Hungary, on the beautiful Lake Balaton.
The 14-year-old girl has had a rather strict and conventional upbringing. So she feels like she’s missing out on a lot. She wants to escape, which is normal for a 14 year old, and feels very restricted by her parents.
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Emanuel Bergmann: Der Trick
Donnerstag, 25. Februar 2016

Ein Buch über zwei Jungen, die an die Macht der Magie glauben.
1934 in Prag. Moshe Goldenhirsch, fünfzehn, hat bereits sehr früh seine geliebte Mutter verloren und schleppt sich seither durchs Leben. Sein Vater, ein Rabbi, versinkt in seiner Religion und schafft es nicht, dem Sohn die Mutter zu ersetzen. Als Moshe mit 15 Jahren zum ersten Mal in seinem Leben in den Zirkus geht, entdeckt er dort seine Leidenschaft für die Zauberei. Nach kurzer Zeit des Überlegens verlässt er heimlich seinen Vater und läuft dem Zirkus hinterher.
Er lernte, dass die Bühnenzauberei nichts anderes war als eine Form des Geschichtenerzählens. Jeder Trick war ein Drama. … Moshe begriff, dass der wahre Trick sich immer nur in den Gedanken der Zuschauer abspielte.
William Boyd: Die Fotografin
Sonntag, 21. Februar 2016

Eine Biografie, die keine ist
Eine Biografie als Roman. Nichts unübliches in letzter Zeit. Viele Biografien, die ich in letzter Zeit gelesen habe, waren Biografien in Romanform. Das heißt, die Personen gab es wirklich, die Tatsachen stimmen zum größten Teil, nur die Dialoge sind nicht echt, sondern nur so wie sie hätten sein können.
Also dachte bei Beginn des Buches, dass es die Fotografin Amory Clay wirklich gab. Dass mir der Name nichts sagte, schrieb ich meiner mangelnden Allgemeinbildung zu. Nach den ersten Seiten und den ersten Fotos wurde ich dann stutzig und informierte mich.
Dieses Buch ist eine gut inszenierte Biografie über eine fiktive Person. Durch die stimmigen geschichtlichen Ereignisse drumherum und die auf Flohmärkten zusammengesuchten Fotos erstaunlich glaubwürdig. Read More
