Tannenbaumkekse
Donnerstag, 11. Dezember 2014

Zutaten reichen für 4 Tannenbäume
300 g Mehl
100g Zucker
1 P. Vanillezucker
175 g Butter
Zubereitung:
Die Teigzutaten zu einem Mürbeteig verarbeiten, kaltstellen. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. ½ cm dick ausrollen, verschieden große Sterne ausstechen. Diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech verteilen.
Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad ca. 15 Minuten backen. Die noch warmen Plätzchen mit Marmelade oder Zuckerguss bestreichen und der Größe nach aufeinandersetzen.
Hier könnt Ihr das Rezept als PDF heruntergeladen *hier klicken*
Frank Goosen: Raketenmänner
Mittwoch, 10. Dezember 2014
Im Mittelpunkt von Raketenmänner steht das Leben von Männern. Ganz normale, unterschiedliche Männer, die aber nicht unbedingt immer so ganz glücklich sind.
Kein Roman, sondern Geschichten. Die Protagonisten erzählen offen über Glück, Unglück, Frauen, Kinder, Job und Hobby.
Da geht es schon mal recht melancholisch zu. Der Humor kommt aber auch nicht zu kurz! Read More
Spitzbuben
Dienstag, 9. Dezember 2014
Für alle, die Kekse mit Marmelade lieben, gibt es das Rezept für die Spitzbuben. Es ist wirklich sehr einfach. Wer gerne Kekse fotografiert, sollte auf jeden Fall diese farbenfrohen Kekse dabei haben. Neben den Zimtsternen die fotogensten Kekse überhaupt.
Zutaten:
½ Vanilleschote
350 g Mehl
250 g kalte Butter
130 g Zucker
1 Eiweiß
Salz
150 g Johannisbeerkonfitüre, Puderzucker zum Bestäuben

Yasmina Reza: Glücklich die Glücklichen
Montag, 8. Dezember 2014
Was ist Glück?
Dieser Roman von Jasmina Reza besteht aus 21 Kapiteln, in denen verschiedene Personen in der ersten Person über sich und andere Menschen sprechen.
Alle diese Personen sind miteinander verbunden.
Es gibt Eheleute, Teile von Liebespaaren, Patienten die sich im Wartezimmer treffen, deren Arzt, dessen Sprechstundenhilfe.
Geflecht
Kleiner Tipp: eine Mindmap erleichtert den Durchblick durch das Beziehungsgeflecht und hat mir noch einige Verbindungen offenbart, die ich sonst sicher übersehen hätte.
So kompliziert ist es aber auch wieder nicht. Einige Episoden sind witzig, andere traurig. Ein ironischer Unterton war für mich aber immer präsent. Dies wird dadurch unterstrichen, dass die Sicht eines anderen vom Selbstbild oft stark abweicht. Dieser bekannte Umstand ist in diesem Buch vorzüglich dargestellt.
Da der Arzt in diesem Buch Onkologe ist, kommen Krankheit und Tod auch zu Wort. Read More
