Rezept: Elisenlebkuchen
Freitag, 15. Dezember 2023

Ein Klassiker
Als unsere Backfreundin Claudia sagte, sie möchte gerne normale Elisenlebkuchen backen dachte ich: oh je, das wird sicher nix. Bei einigen Klassikern bin ich vom Ergebnis nur enttäuscht.
Hier aber weit gefehlt, sie steigen zu meinen Lieblingskeksen auf!
Da ich auf kleine Kekse stehe, verwende ich gerne die kleineren Oblaten mit 5 oder sogar nur 4 Zentimetern Durchmesser. Die Lebkuchen sind trotzdem saftig, aber ich habe nicht das Gefühl mit einem Keks eine ganze Mahlzeit gegessen zu haben. Sie sind recht gehaltvoll. Auch bevorzuge ich die Variante ohne Schokolade, ich esse sie am liebsten mit einem dünnen Aufstrich aus Zuckerguss, dieser wird aus Puderzucker und Zitronensaft hergestellt.
Du kannst die Lebkuchen natürlich auch in verschiedenen Größen und mit verschiedenen Toppings herstellen. So wie du es am liebsten magst.
Rezept: Pekanusstaler
Donnerstag, 14. Dezember 2023

Nussig – lecker
Im Teig sind gemahlene Haselnüsse, oben drauf haben wir eine halbe Pekanuss gesetzt. Unten in den Tipps findest du ein paar Variationsmöglichkeiten. So haben wir den Guss mit Traubensaft angerührt, Glühwein geht aber auch. Möchtest du einen bunteren Keksteller, dann kannst du auch noch etwas rote Lebensmittelfarbe einrühren.
Read MoreAlex Schulman: Endstation Malma
Donnerstag, 7. Dezember 2023

Ein weiterer überzeugender Roman von Alex Schulman
Im Lesekreis entdeckte ich das Buch „Die Überlebenden“ Ein Buch, das mich sehr begeistert hat und so dauerte es nicht mehr lange, dass ich auch das nächste Buch von Alex Schulman las. „Verbrenn all meine Briefe“. Eigentlich lerne ich ja in Büchern immer sehr gerne etwas. Das war hier nicht der Fall, aber die Psychologie in allen Büchern überzeugte mich.
Und so war es kein Wunder, dass ich das neue Buch „Endstation Malma“ sofort nach Erscheinen kaufte und auch sofort las.
Read MoreJo Nesbø: Das Nachthaus
Sonntag, 12. November 2023

Vielschichtiger Gruselroman
Richard, ein 14 jähriger Teenager, der in der kleinen Stadt Ballantyne lebt, spielt gemeinsam mit seinem Freund Tom einen Telefonstreich, der tödlich endet.
Niemand will ihm glauben, was er dabei gesehen hat. Gaz im Gegenteil. Richard wird beschuldigt, Tom etwas angetan zu haben, weil seine Geschichte sich einfach ausgedacht anhört, denn sie ist total verrückt.
In Ballantyne gibt es noch den angsteinflößenden Spiegelwald und ein verwunschenes Haus, das Nachthaus, welches dem Buch seinen Titel gab. Dort hofft Richard die Antwort auf die Ereignisse in der Kleinstadt zu finden.