Limetten-Kokos-Kekse
Mittwoch, 12. Februar 2020

Rezept für Kekse mit Sommergeschmack
Was habe ich denn da noch im Schrank? Kokosraspeln! Ein Überbleibsel aus der Weihnachtsbäckerei. Was kann ich damit backen? Vielleicht irgendetwas, was mich schon an den Sommer erinnert? Vielleicht eine Kombi mit Zitrusfrüchten?
Das richtige Rezept zu finden hat bald länger gedauert als das Backen selbst. Denn diese Kekse gehören eindeutig in die Kategorie „Schnelle Kekse“.
Saša Stanišić: Herkunft, Rezension
Sonntag, 9. Februar 2020

Was bedeutet Herkunft oder Heimat?
Für dieses Buch gewann Saša Stanišić den deutschen Buchpreis. Ob gerechtfertigt oder nicht will ich gar nicht diskutieren. Es handelt sich bei Herkunft nicht um einen Roman, sondern eher um eine Art Biografie von Stanišić Familie. Wir erfahren viel von ich, seinen Eltern und vor allem von seiner Großmutter. Es geht um Herkunft, Heimat, Zuhause und Zugehörigkeit.
Dieses Buch wurde wegen des Preises sicher schon sehr oft besprochen, auch ich habe das Bedürfnis mich dazu mitzuteilen. Dazu hangele ich mich an einigen Zitaten aus dem Buch entlang.
Tropfenfotografie
Mittwoch, 5. Februar 2020

Tropfen für Tropfen: Mit Geduld ans Ziel
Was machen Fotografen eigentlich im Winter? Draußen ist es meist kalt, feucht und vor allem dunkel! Fotografieren im Regen kann zwar auch sehr tolle Ergebnisse bringen, aber ich bin eher der Schönwetterfotograf. Also muss ich mir im Winter immer irgendwelche Indoor-Aktivitäten vornehmen. Im Januar war es die Tropfenfotografie. Erste schöne Erfolge hatte ich schon im Jahr zuvor, aber man will sich ja weiterentwickeln und so sollte es in diesem Jahr wenigstens mal einen TaT geben. Ein TaT ist ein Tropfen auf Tropfen.
Read MoreRezension: Puschkins Erben
Mittwoch, 29. Januar 2020

Roman von Svetlana Lavochkina
Das erste Buch im neuen Jahr ist bei mir immer etwas besonderes. Vor 2 Jahren stellte sich das erste Buch sogar als Jahreshighlight heraus. Auch im letzten Jahr glückte mir der Jahresanfang mit Michelles Obamas Neuerscheinung. Dieses Jahr ist es nun der Roman „Puschkins Erben“, der mir den Januar verschönert hat.
Wenn ich die Wahl habe, suche ich mir nicht unbedingt Literatur aus Russland aus. Dieses Land ist mir sehr fremd. Allerdings habe ich in den letzten Jahren einiges gelesen, das mir gefallen hat.
„Puschkins Erben“ ist ein sehr ungewöhnliches Buch. Die Charaktere sehr unterschiedlich und teilweise sehr skurril. Der Aufhänger des Romans ist eine spannende Idee. Hat Alexander Puschkin auf seinem Weg in die Verbannung 1820 einen Sohn gezeugt? Auf der damals sehr beschwerlichen Reise von St. Petersburg nach Odessa machte Puschkin eine längere Pause, da er schwer erkrankte und sich von einer Wirtsfrau gesund pflegen ließ. Im Roman wird ein Sohn geboren. Wikipedia weiß nichts von diesem Kind!!
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