Jessica Lind: Mama
Mittwoch, 12. Januar 2022

Rezension Debütroman
Ein Paar, Amira und ihr Mann Joseph, suchen Erholung in einem kleinen Haus im Wald. In diesem Haus hat Joseph früher mit der Familie Urlaub gemacht, bis sein Vater in der Nähe umkam.
Das Paar besucht die Hütte in drei Jahren dreimal. Es zieht sie immer wieder dorthin, obwohl sie sich dort nicht unbedingt wohl und geborgen fühlen. Das gesamte Buch ist aus der Sicht von Amira geschrieben.
Interview: Stefanie vor Schulte
Sonntag, 9. Januar 2022

Autorin des Romans „Junge mit schwarzem Hahn“
Stefanie vor Schulte legte mit „Junge mit schwarzem Hahn“ einen ungewöhnlichen Debütroman vor. Es gibt viele märchenhafte Elemente, vieles erinnert ans tiefste Mittelalter.
Im Rahmen der Teilnahme an der Jury für den Bloggerpreis vom Blog Das Debüt war die Autorin war so nett mit ein paar Fragen zu beantworten. Meine Rezension findet ihr natürlich auch auf dem Blog.
Stefanie vor Schulte: Junge mit schwarzem Hahn
Freitag, 7. Januar 2022

Rezension eines Debütromans
Martin ist ein Kind. Er besitzt buchstäblich nichts, bis auf das Hemdchen, dass er anhat und einen schwarzen Hahn. Seine Familie ist tot, die Bewohner des Bergdorfes stehen ihm auch nicht bei.
Das mag daran liegen, dass er anders ist also sie selbst. Martin ist recht klug und aufgeweckt, hat als Kleinkind alleine überlebt. Außerdem hat er etwas, was vielen anderen fehlt: ein gutes, großes Herz.
Dieses Buch findet ihr auf der Shortlist des Bloggerpreises von Das Debüt, ich darf in der Jury mitwirken. Ein Interview mit der Autorin habe ich ebenfalls veröffentlicht.
Mein Tassen-Hexenhaus
Sonntag, 19. Dezember 2021

Mini-Hexenhaus liebevoll dekoriert
Ich liebe ja Häuser. Häuser aller Art, aber in der Weihnachtszeit natürlich vor allem Hexenhäuser. Dieses Jahr nun ein Tassen-Hexenhaus. Mein schönstes Hexenhaus habe ich vor Jahren mit meinem jüngeren Sohn gezaubert. Da war er im Kindergarten oder in der Grundschule. Es war wieder ein typischer Winter – ständig war einer krank. Und die Tage waren ruhig. Keine Verabredungen oder andere Veranstaltungen. Um irgendwie die Zeit mit den Kindern rumzukriegen, fing ich an, ein Hexenhaus zu bauen mit meinem Lieblingsteig. Zuerst die Teigplatten gebacken, das Haus zusammengebaut und dann langsam dekoriert. Jeden Tag überlegten wir uns was neues, hier noch einen Zaun, da noch einen Tannenbaum und so weiter. So hatten wir jeden Tag eine Kleinigkeit zu tun, bevor sich das Kind wieder matt aufs Sofa zurückzog. Aber ich habe diesen Hexenhausbau als wahnsinnig friedliche Zeit in Erinnerung.
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